What’s left behind.

The bitter tears
of the ones
who will not
participate
in the fest
are lost
in the sweet laughter
of the ones
who will.

The bitter tears
fallen
and left behind.

Verlorenes Ziel.

Jeden Tag gehe ich zur Arbeit
und verdiene vierzig-plus (minus Steuer)
ich war mal “Der Man” in die gute alte Zeit
bis ich angefangen habe alles zu verlieren.

Ich habe damals den Schule verlassen
hatte spaß, und mein Leben gelebt
aber nun habe ich ein Problem mit weiße Steinchen
mal sehen ob ich der Pfeife hinlegen kan.
Oder mein Leben…

Es zerbrecht mich
ich sehe wie die Erde dreht
meine Traume fallen alle hin
ist da jemand?

Es zerbrecht mich
keine Freunde um mich hin
meine Traume alle zerbrochen
ist da jemand?

Kann jemand mich hören?
Weil ich mich selber nicht höre…
Kann jemand mich sehen?
Weil ich mich selber nicht sehe...
Kann jemand mich fühlen?
Weil ich mich selber nicht fühle…
Da sollte irgentwo eine Himmel sein
kannst du mich retten aus diese Hölle?

Verlorenes Ziel Ich bleibe es verlieren...
Kannst du mir den Weg zeichen?
Kann jemand mir den Weg zeichen?

Ich war mal ein Familien-Man
ich hätte alles gegeben
aber der Hunger war größer als meine Wille
und nun bin ich ganz allein.

I erinnere mich an den ersten Zug
ich dachte ich lebe mein Leben
und das traurigste von allen ist
ich kenne meine Tochter nicht.
Habe Sie nie gesehen…

Es macht mich Kaputt
ich sehe wie die Erde dreht
meine Wünsche fallen alle hin
ist da jemand?

Es macht mich Kaputt
keine Freunde um mich hin
meine Wünsche alle zerbrochen
ist da jemand?

Kann jemand mich hören?
Kann jemand mich sehen?
kann jemand mich fühlen?
Weil ich es selber nicht kann…
Da sollte irgentwo eine Himmel sein
kannst du mich retten aus diese Hölle?

Verlorenes Ziel
Ich bleibe es verlieren...
Kannst du mir den Weg zeichen?
Kann überhaubt jemand mir den Weg zeichen?

Verzeihe mich bitte,
wer mich auch hört
ich weiß ich habe scheiße gebaut
alles versaut
könnte ich es noch mal machen
um alles schlechte gut zu machen.
Bitte eine chance...

Da sollte irgentwo eine Himmel sein
kannst du mich retten aus diese Hölle?

Turning.

And the world turned, so I saw,
life was rushing by,
I took a step, to get ahead,
but all I could was try.

And the world turned, mountains crushing,
seas were washing dry,
I took again, a step ahead,
still life was rushing by.

And the world turned, without answer,
to the question why,
I stepped again, but this time back,
and prepared myself to die.

And the world turned, as I lay down,
took my fate and sighed,
a tear then flowed, a second one,
I held my breath and cried.

Then the world stopped turning, came to rest,
besides me sat, and smiled,
in heart and soul the silence set,
as I finally knew why.

Sinnlos.

Ebenso Sinnlos
wie die Innenseite
einer Frucht
an der Luft
verderven zu lassen,
ist ein Schmetterling
mit Papieren Flügel
vom Regen verfassen
und sterben muss auf’s Wasser.

Aber ohne Sinne
ist erst richtig
der Tod des Dichters
der ohne seinen waren Wort
auf Papier hinterlassen
vergangen sein Wissen
dieser Ort
versteift auf sein Kissen.

Der Tod immer los
von der Sinne gelassen
nicht zu fassen
Sinnlos...

Bitter victory.

A blade
of grass
once green and fresh
bruised
and beaten
by leather
of ball and of shoe
now brown and withered
unnoticable
in the joy
of the victory.

Wilhelmus.

The oldest anthem in the world, the Dutch "Wilhelmus", written abt. 1570.
Here in 16th century Dutch language:

Wilhelmus van Nassouwe
Ben ick van Duytschen bloet,
Den Vaderlant getrouwe
Blyf ick tot in den doot:
Een Prince van Oraengien
Ben ick vrij onverveert,
Den Coninck van Hispaengien
Heb ick altijt gheeert.

In Godes vrees te leven
Heb ick altyt betracht,
Daerom ben ick verdreven
Om Landt om Luyd ghebracht:
Maer God sal mij regeren
Als een goet Instrument,
Dat ick zal wederkeeren
In mijnen Regiment.

Lydt u myn Ondersaten
Die oprecht zyn van aert,
Godt sal u niet verlaten
Al zijt ghy nu beswaert:
Die vroom begheert te leven
Bidt Godt nacht ende dach,
Dat hy my cracht wil gheven
Dat ick u helpen mach.

Lyf en goet al te samen
Heb ick u niet verschoont,
Mijn broeders hooch van Namen
Hebbent u oock vertoont:
Graef Adolff is ghebleven
In Vriesland in den slaech,
Syn Siel int ewich Leven
Verwacht den Jongsten dach.

Edel en Hooch gheboren
Van Keyserlicken Stam:
Een Vorst des Rijcks vercoren
Als een vroom Christen man,
Voor Godes Woort ghepreesen
Heb ick vrij onversaecht,
Als een Helt sonder vreesen
Mijn edel bloet ghewaecht.

Mijn Schilt ende betrouwen
Sijt ghy, o Godt mijn Heer,
Op u soo wil ick bouwen
Verlaet mij nimmermeer:
Dat ick doch vroom mach blijven
V dienaer taller stondt,
Die Tyranny verdrijven,
Die my mijn hert doorwondt.

Van al die my beswaren,
End mijn Vervolghers zijn,
Mijn Godt wilt doch bewaren
Den trouwen dienaer dijn:
Dat sy my niet verrasschen
In haren boosen moet,
Haer handen niet en wasschen
In mijn onschuldich bloet.

Als David moeste vluchten
Voor Saul den Tyran:
Soo heb ick moeten suchten
Met menich Edelman:
Maer Godt heeft hem verheven
Verlost uit alder noot,
Een Coninckrijk ghegheven
In Israel seer groot.

Na tsuer sal ick ontfanghen
Van Godt mijn Heer dat soet,
Daer na so doet verlanghen
Mijn Vorstelick ghemoet:
Dat is dat ick mach sterven
Met eeren in dat Velt,
Een eewich Rijck verwerven
Als een ghetrouwe Helt.

Niet doet my meer erbarmen
In mijnen wederspoet,
Dan dat men siet verarmen
Des Conincks Landen goet,
Dat v de Spaengiaerts crencken
O Edel Neerlandt soet,
Als ick daer aen ghedencke
Mijn Edel hert dat bloet.

Als een Prins op gheseten
Met mijner Heyres cracht,
Van den Tyran vermeten
Heb ick den Slach verwacht,
Die by Maestricht begraven
Bevreesde mijn ghewelt,
Mijn ruyters sach men draven.
Seer moedich door dat Velt.

Soo het den wille des Heeren
Op die tyt had gheweest,
Had ick gheern willen keeren
Van v dit swaer tempeest:
Maer de Heer van hier boven
Die alle dinck regeert.
Diemen altijd moet loven
En heeftet niet begheert.

Seer Prinslick was ghedreven
Mijn Princelick ghemoet,
Stantvastich is ghebleven
Mijn hert in teghenspoet,
Den Heer heb ick ghebeden
Van mijnes herten gront,
Dat hy mijn saeck wil reden,
Mijn onschult doen bekant.

Oorlof mijn arme Schapen
Die zijt in grooten noot,
V Herder sal niet slapen
Al zijt ghy nu verstroyt:
Tot Godt wilt v begheven,
Syn heylsaem Woort neemt aen,
Als vrome Christen leven,
Tsal hier haest zijn ghedaen.

Voor Godt wil ick belijden
End zijner grooter Macht,
Dat ick tot gheenen tijden
Den Coninck heb veracht:
Dan dat ick Godt den Heere
Der hoochster Maiesteyt,
Heb moeten obedieren,

In der gherechticheyt.

All gemeyne gruete...

Ich gruet u allen int gemeyne,
want met nimant besonderen ben ich bekent.

Winter Falls (SkyStone #1)