Traum.

War nicht die Nacht so wunderschön
hätte ich fast geglaubt, es war ein Traum.
Ich liege hier, dich neben mir
es ist kein Traum, ich glaub' es kaum.
Doch es ist so, so wunderschön
du bist bei mir, ich hab' dich hier
so wunderschön, fast wie ein Traum.

Das Morgenlicht auf dein Gesicht
küsst ein Traum, der wirklich ist.
Du neben mir, ich glaub' es nicht
doch fühle ich es, Herzeslicht.
Wie in ein Traum berühr ich dich
dann wachst du auf und lächelst schlicht.
Ich küsse dich auf dein Gesicht
wie eben vorher das Morgenlicht
geküsst ein Traum, der wirklich ist.

Der Tag erwacht, der Traum ist weg
die wirklichkeit erfüllt den Raum
ich stehe auf und gehe raus
die wirklichkeit erfüllt mein Zweck.
Den Tag verflüchtet, ich spür es kaum
so sei es denn, hier ohne dich
aber was auch kommt, ich trauere nicht
Heut' Nacht fängt an ein neuer Traum.

Die Abend lässt sein Decken runter
voller Erwartung klopft mein Herz
dein wiedersehen macht mich Munter
die Ernst des Tages verflieht im Scherz.
Die Sonne lässt sein lämpchen runter
dein Gesicht beleuchtet nur der Kerz'.
Ich sehe dich, aber glaub' es kaum
ins Leben gerufen als reale Traum
aber ich fühle es, du bist mein Herz.

Die Nacht ist wieder wunderschön
es sei als wär' ich in ein Traum.
Du liegst schon hier, dicht neben mir
das Licht der Mont küsst dein Gesicht
in träumlich Glück berühr ich dich
du bist bei mir, ich läch'le schlicht
so wunderschön, als wie ein Traum
und küsse dich...

No comments:

Post a Comment

Winter Falls (SkyStone #1)